Niedersächsischer Flügel – der „zweite Versuch“

Die Klausurtagung des niedersächsischen Flügels am 24. und 25. August 2019 in Bissendorf in der Wedemark ist nicht das erste Treffen der Gruppierung, die sich „Niedersächsischer Flügel“ nennt. Bereits am 6.Juli fand im Anschluss an das jährliche Kyffhäusertreffen des Flügels eine Zusammenkunft der niedersächsischen Teilnehmer*innen statt, die vom Obmann des Flügels in Niedersachsen, Dr. Manfred Otto im Mitteilungsblatt „Federlesen – Informationen für niedersächsische Unterzeichner der Erfurter Resolution“ folgendermaßen beschrieben wird:
Die dort geführten Gespräche haben hoffentlich einen ersten Impuls für eine neue Kameradschaft und ein gestärktes Gemeinsamkeitsgefühl unter uns Niedersachsen beigetragen.“
Im Juli und August folgen dann weitere Treffen. So schließt sich diese „neue Kameradschaft“, die sich im Frühjahr 2019 gefunden hat, damit fast nahtlos an die Arbeit des „Pegasus Germanus“ an. Allerdings ist jetzt der Teilnehmer*innen-Kreis deutlich breiter als zu Pegasus-Zeiten. Zu der Klausurtagung, die auf dem Firmengelände der Firma „The Chloride Dioxine Company“ stattfindet, reisen Teilnehmer*innen aus der Region und der Stadt Hannover, Diepholz, Nienburg, Peine , Holzminden, Hameln, Celle , Verden, Bremen und Braunschweig an. Teilweise sind das die ehemaligen Pegasus-Mitstreiter*innen, aber es sind auch neue Flügelanhänger*innen dazugekommen, der Flügel wächst. Und bereits bei diesem Treffen ist ein Gast aus Thüringen als Referent dabei, auch wenn es noch nicht wie im Januar 2020 an gleicher Stelle Björn Höcke ist.
Die Räumlichkeiten, die der niedersächsische Flügel für seine Treffen hier nutzen kann, wurden von Firmengründer und Geschäftsführer Dr. Fritz Küke zur Verfügung gestellt. Küke ist AfD- und Vorstandsmitglied im Kreisverband Hannover. Für diese saß er bis vor kurzem im Rat der Stadt Isernhagen.
Niedersächsischer Flügel  –  der „zweite Versuch“
Die Klausurtagung des niedersächsischen Flügels am 24. und 25. August 2019 in Bissendorf in der Wedemark ist nicht das erste Treffen der Gruppierung, die sich „Niedersächsischer Flügel“ nennt. Bereits am 6.Juli fand im Anschluss an das jährliche Kyffhäusertreffen des Flügels eine Zusammenkunft der niedersächsischen Teilnehmer*innen statt, die vom Obmann des Flügels in Niedersachsen, Dr. Manfred Otto im Mitteilungsblatt „Federlesen – Informationen für niedersächsische Unterzeichner der Erfurter Resolution“ folgendermaßen beschrieben wird:
Die dort geführten Gespräche haben hoffentlich einen ersten Impuls für eine neue Kameradschaft und ein gestärktes Gemeinsamkeitsgefühl unter uns Niedersachsen beigetragen.“
Im Juli und August folgen dann weitere Treffen. So schließt sich diese „neue Kameradschaft“, die sich im Frühjahr 2019 gefunden hat, damit fast nahtlos an die Arbeit des „Pegasus Germanus“ an. Allerdings ist jetzt der Teilnehmer*innen-Kreis deutlich breiter als zu Pegasus-Zeiten. Zu der Klausurtagung, die auf dem Firmengelände der Firma „The Chloride Dioxine Company“ stattfindet, reisen Teilnehmer*innen aus der Region und der Stadt Hannover, Diepholz, Nienburg, Peine , Holzminden, Hameln, Celle , Verden, Bremen und Braunschweig an. Teilweise sind das die ehemaligen Pegasus-Mitstreiter*innen, aber es sind auch neue Flügelanhänger*innen dazugekommen, der Flügel wächst. Und bereits bei diesem Treffen ist ein Gast aus Thüringen als Referent dabei, auch wenn es noch nicht wie im Januar 2020 an gleicher Stelle Björn Höcke ist.
Die Räumlichkeiten, die der niedersächsische Flügel für seine Treffen hier nutzen kann, wurden von Firmengründer und Geschäftsführer Dr. Fritz Küke zur Verfügung gestellt. Küke ist AfD- und Vorstandsmitglied im Kreisverband Hannover. Für diese saß er bis vor kurzem im Rat der Stadt Isernhagen.
Im Januar 2020 lädt der Flügel erstmals zu einer größeren Veranstaltung ein: in Bissendorf bei Kükes Firma findet das „Widukindfest“ statt. Hauptredner ist Björn Höcke, der nach seinem Auftritt am 11. Januar in Northeim zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit in Niedersachsen zu Gast ist – vom Landesvorstand sicher genauso ungewollt wie im Oktober 2018, dieses Mal aber durch die klandestine Vorbereitung durchführbar und eine klare Kampansage gegen die Landesvorsitzende  Dana Guth, die sich in den Medien darauf geschockt gibt. Das „Widukindfest“ zieht Interessierte aus ganz Niedersachsen in großer Zahl an und eröffnet dem niedersächsischen Flügel dadurch die Möglichkeit sich zu erweitern und zu verstärken. Zu den üblichen Gästen aus der Umgebung, aus Nienburg, Diepholz, Celle, Braunschweig, Hameln und Peine, gesellen sich an diesem Tag Höcke-Fans aus Cuxhaven, Duderstadt, Northeim, Oldenburg, Osnabrück, Osterode, Schaumburg, Rotenburg, Salzgitter, Uelzen, Wolfenbüttel und Wolfsburg. Mit einer Teilnehmerzahl von um die 150 Personen hat sich die Zahl der sonstigen Besucher bei Flügeltreffen vervierfacht. Der Flügel wächst und gewinnt an Einfluss.